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Stiftung Schloss Friedenstein Gotha - Museum der Natur

Beschreibung

Seit 2010 zeigt die erste Dauerausstellung des neuen Museums der Natur im Schloss, "Tiere im Turm", Tierpräparate in verschiedenen Abteilungen wie Regenwald, Nacht oder Antarktis. In einer familiengerechten Präsentation werden Pinguin, Tiger, Luchs, Seelöwe, Flamingo, Uhu, Faultier und viele andere Tiere vorgestellt. Die 1640 unter Ernst dem Frommen gegründeten und ständig erweiterten naturkundlichen Sammlungen sind aber wesentlich umfangreicher. Weitere faszinierende Kostbarkeiten und Kuriositäten aus einer Jahrmillionen alten Naturgeschichte werden in den nächsten Jahren nach und nach in neuen Dauerausstellungen wie zum Beispiel im geplanten Naturalienkabinett präsentiert.

Blick in die Ausstellung des Museums der Natur in Gotha und auf die Südseite des Schlosses.
Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha - Museum der Natur
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha - Museum der Natur

Adresse / Kontakt

Anschrift:
Schloss Friedenstein, 99867 Gotha
GPS-Koordinaten:
50.945837°N 10.704467°E
Telefon:
+49 03621 82340
Fax:
+49 03621 823457
E-Mail:
service@_we_dont_like_spam_stiftung-friedenstein.de
Internet:
www.stiftung-friedenstein.de

Öffnungszeiten

  • Di-So (an Feiertagen geöffnet):10:00-17:00 Uhr
  • November bis März: 10:00-16:00 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene: 10,00 € (Friedenstein-Karte)

ermäßigt: 4,00 €

Erwachsene (Modulkarte): 5,00 €

ermäßigt (Modulkarte): 2,50 €

Jahreskarte: 30,00 €

Jahreskarte (ermäßigt): 25,00 €

Gruppenkarte "Friedenstein": 7,50 € p. P.

Gruppenkarte "Modul": 3,00 € p. P.

Klassenkarte: 15,00 €

Sammelschwerpunkte

Das Museum der Natur repräsentiert zusammen mit der Kunst- und Wunderkammer, den Ägyptischen Sammlungen, den früheren astronomischen Geräten etc. einen in Deutschland einmaligen, reichen Bestand an originalen Gegenständen zur frühen Universalgeschichte. Die ältesten Stücke der Sammlung des Museums der Natur gehen auf die Gründung der Kunstkammer durch Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha um 1640 zurück. In der Folgezeit trugen viele Wissenschaftler und Forschungsreisende zur stetigen Mehrung der Sammlungen bei. Die Sammlungen sind teilweise von nationaler und internationaler Bedeutung. Diese bis heute kontinuierlich verlaufende Traditionslinie soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.


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