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Stiftung Leuchtenburg

Beschreibung

Hier trifft Mittelalter auf moderne Architektur, Design und vor allem Porzellan: Die Leuchtenburg, auch genannt die "Königin des Saaletals", trohnt auf fast 400 Metern Höhe über dem Saaletal und blickt auf eine fast 1000-jährige Burggeschichte zurück. Die mittelalterliche Burganlage beherbergt neben der interaktiven Ausstellung "Porzellanwelten" auch urige Gastronomie und Veranstaltungsräume.

Bildrechte: Stiftung Leuchtenburg Seitenroda
Die Leuchtenburg von oben.

Adresse / Kontakt

Anschrift:
Dorfstraße 100, 07768 Seitenroda
GPS-Koordinaten:
50.804140°N 11.611890°E
Telefon:
+49 036424 713300
Fax:
+49 036424 713310
E-Mail:
info@_we_dont_like_spam_leuchtenburg.de
Internet:
www.leuchtenburg.de

Öffnungszeiten

Porzellanwelten und Burganlage

  • Sommerzeit (April-Oktober) täglich 09:00-19:00 Uhr
  • Winterzeit (November-März) täglich 10:00-17:00 Uhr
  • Bei Abendveranstaltungen nach Bedarf geöffnet.

Burgschänke

  • Sommerzeit (April-Oktober) täglich ab 11:00 Uhr warme Küche
  • Winterzeit (November-März) Sa/So ab 11:00 Uhr warme Küche
  • Bei Abendveranstaltungen nach Bedarf geöffnet.

Eintrittspreise

  • Erwachsene: 13,50 €
  • Erwachsene ermäßigt: 13,00 €
  • Kinder (6 bis 18 Jahre): 8,50 €
  • Familie (2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre): 34,00 €
  • Single Mom/Dad (1 Erwachsener und alle eigenen Kinder): 23,00 €
  • Gruppen ab 10 Personen: 11,50 € p. P.

kostenfreier Parkplatz am Fuße der Burg

Sammelschwerpunkte

  • Burggeschichte (Mittelalterliche Gerichtsbarkeit, Leuchtenburg als Zucht-, Armen- und Irrenhaus)
  • Porzellanwelten (ab dem 18. Jahrhundert bis heute, Design- und Kunstobjekte, Technikgeschichte)
  • Weinbauausstellung (Weinbau an der Saale, lebendiger Weinberg am Fuße der Burg)
  • vier Wehrtürme, Brunnenhaus, Wehranlagen und Kräutergärten

Geschichte:

1221   Erste urkundliche Erwähnung als Stammburg der Herren von Lobdeburg-Leuchtenburg

1396-1705   Wettinischer Verwaltungssitz „Amt Leuchtenburg“

um 1460   Bau der Wehranlage mit vier Wehrtürmen

1724-1871   Die Leuchtenburg als Zucht-, Armen und Irrenhaus

1873   Touristische Erschließung und Einrichten eines Hotels mit Gastwirtschaft (bis 1951)

1906   Eröffnung eines Museums im Torgebäude

1921   Gründung der ersten Jugendherberge Thüringens im Torhaus. Die Burg wird ein wichtiges Zentrum der Jugendbewegung in den 1920er und 30er Jahren.

1997   Schließung der Herberge und Leerstand von Tor- und Logierhaus

2000   Wiederbelebung des historischen Saaleweinbaus am Fuße der Burg

2007   Errichtung der Stiftung Leuchtenburg durch Sven-Erik Hitzer und Beginn von umfangreichen Sanierungsarbeiten

2010-2014   Umsetzung des Ausstellungskonzeptes „Porzellanwelten Leuchtenburg“ mit Neubau von Besucherzentrum, Technikzentrale und nördlichem Anbau sowie Ausbau des Tor- und Logierhauses

2016   Eröffnung der Leuchtenburger Porzellankirche – dem Finale der Porzellanwelten Leuchtenburg

2017   Die Stiftung Leuchtenburg feiert 10jähriges Jubiläum.


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